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Notes und Domino mit dem PDF-Format verbinden

Das Portable Document Format (PDF) wurde vor mehr als 15 Jahren entwickelt und wird seitdem weltweit erfolgreich eingesetzt. Es hat sich durch die kontinuierliche Weiterentwicklung und Perfektionierung zu dem "De-facto-Standardformat" für den zuverlässigen und sicheren Austausch von elektronischen Dokumenten aller Art und als Standard für die (Mail-)Archivierung entwickelt.

Wo früher Dokumente als TIFF-Grafik archiviert wurden, wird inzwischen PDF und besonders PDF/A als der Standard für Archivierung von Dokumenten angesehen.

Vom Format für den Datenaustausch oder zur Darstellung im Web bis hin zum Format für die Archivierung (PDF/A) oder im Druckbereich, die Einsatzbereiche für das PDF-Format sind breit gestreut. Gerade in Unternehmen gewinnt das PDF-Format immer mehr an Bedeutung.

Das PDF-Format ist aber mehr als "nur" ein darstellendes Format. Es bietet die Möglichkeit, komplexe Strukturen und Querverweise in Dokumente zu integrieren, um damit Inhalte und letztlich Wissen "navigierbar" zu machen. Gerade solche Strukturen bilden die Grundlagen der meisten Notes-Anwendungen.

Wäre es nicht gut, wenn die Datenstruktur der Notes-Anwendung im PDF erhalten bleibt?

Genau dies macht n2pdf. Es bietet die Möglichkeit, die Strukturen und Querverweise der Notes-Dokumente im PDF aufrechtzuerhalten oder sogar mit zusätzlichen Elementen zu erweitern. Die Strukturen werden in die PDF-Dokumente übernommen – damit bleibt das "Leben" der Notes-Anwendung erhalten.

Um allerdings derart komplexe PDF-Dokumente zu erzeugen, war bisher ein erhebliches Wissen bei den Anwendern und ein entsprechender Arbeitsaufwand notwendig. n2pdf macht Schluss damit! Keine Unterbrechung des gewohnten Arbeitsablaufs, Reduzierung von möglichen Fehlerquellen, kein Schulungs- und geringer Administrationsaufwand – ergo: geringe Kosten.